Orgelbau Hitsch Salzburg, Elsbethen
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Folgender Inhalt befindet sich auf der Website von Herrn Hitsch:
Orgelbauwerkstätte in Elsbethen bei Salzburg. Ich biete Ihnen alle Leistungen im Bereich des Orgelbaues und der -Pflege.
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Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!
Ich freue mich, Ihnen die Neueröffnung meiner Orgelbauwerkstätte in Elsbethen bei Salzburg bekannt geben zu können. Ich biete Ihnen alle Leistungen im Bereich des Orgelbaues und der -Pflege.
Durch die kleine Struktur meines Unternehmens kann ich Sie äußerst flexibel, schnell, zuverlässig und kostengünstig in sämtlichen Belangen der fachgerechten Werterhaltung Ihres Instrumentes unterstützen.
Wollen Sie näheres über meinen bisherigen beruflichen Werdegang erfahren?
Serviceleistungen:
Hochwertiger Neubau
Fachgerechte, schnelle Reparatur aller Systeme
Behutsame Restaurierung historischer Orgeln
Präzise Stimmung
Zuverlässige Pflege und Wartung
Haben Sie Fragen zu obenstehenden Punkten?
Nehmen Sie ganz einfach Kontakt mit mir auf.
Meine Werkstätte befindet sich in Elsbethen/Glasenbach am südlichen Stadtrand
von Salzburg. Aigner Straße stadtauswärts, bis zum Kreisverkehr in Elsbethen -
Richtung Hallein / Oberalm, und nach ca. 130 m bei der Apotheke links, nach weiteren
ca. 50 m scharf links, und Sie befinden sich bereits vor dem Eingang. Oder: Alpenstraße
stadtauswärts - Abzweigung: Hallein / Elsbethen - bis zum Kreisverkehr. Von A10 Abfahrt
Salzburg Süd - Alpenstraße Stadteinwärts - Abzweigung: Hallein / Elsbethen. Öffentliche
Verkehrsmittel: Städtischer O-Bus Linie 49 Haltestelle Glasenbach direkt beim Kreisverkehr.
Ca. 3 min. zu Fuß, siehe oben.
Roland Hitsch
Klostergasse 6
A-5061 ELSBETHEN/Salzburg
Tel. & Fax: 0662 / 63 03 44
Mobil: 0676 / 73 37 450
E-Mail: office@orgelbau-hitsch.com
Ich wurde am 7. August 1971 in Salzburg geboren, wo ich auch die Volksschule und das Musische Gymnasium besuchte und
1989 mit der Matura abschloss. In dieser Zeit hatte ich auch neun Jahre lang Klavierunterricht und erlernte anschließend
noch drei Jahre lang das Orgelspiel.
Nach der Ableistung des Präsenzdienstes beim LWSR 81 in Siezenheim ging ich nach Wien um Tontechnik zu studieren.
Sehr schnell stellte sich heraus, dass mir das Studentenleben nicht wirklich lag. Ich wollte etwas praktisches,
mit meinen Händen, arbeiten. Da sich beim Orgelunterricht gezeigt hatte, daß ich nie ein großer Organist werden würde,
das Interesse für die umfangreiche Technik dieses Instrumentes aber sehr groß geworden war, beschloss ich, Orgelbauer zu
werden.
Bei folgenden vier Betrieben durfte ich die vielfältigsten Erfahrungen sammeln:
Mein erster Arbeitgeber und somit Lehrherr war ab Anfang Jänner 1991 Orgelbaumeister (OBM) Adolf H. Donabaum in Wien.
In seinem kleinen Betrieb hatte ich vom ersten Tag an die Möglichkeit alle Bereiche des Orgelbaues von Grund auf zu
erlernen und so die faszinierende Vielfältigkeit dieses Berufes zu erleben. Hier entwickelte ich meine Liebe für alte
Instrumente und Ihre sachgerechte Pflege, um deren oft unersetzlichen Wert zu erhalten. Für umfangreiche Erfahrungen mit
Neubauten war hier jedoch zur damaligen Zeit wenig Gelegenheit.
Im März 1993 legte ich die Lehrabschlussprüfung ab. Daneben besuchte ich 4 Semester lang die Vorlesung Orgelkunde
1- 4 an der Hochschule für Musik bei Prof. Dr. Schütz.
Um auch bei Neubauten eine umfassende Ausbildung in der Praxis zu erhalten, wechselte ich im Herbst 1993 zur Firma
Rieger Orgelbau nach Schwarzach in Vorarlberg. In diesem großen, innovativen Unternehmen lernte ich den Einsatz modernster
Technologie bei Planung und Bau auch großer Instrumente kennen. Hier habe ich an der Produktion und teilweise auch an der
Montage folgender Orgeln mitgewirkt:
Die Orgeln für: Freudenstadt, Maria Fieberbründl, Bärnbach, Schwarzach/Vbg., Heidenheim a. d. Brenz, Altenberg,
Unterpullendorf, Großwarasdorf, Weingraben, München, Aigen im Mühlkr., und Christchurch.
Bald schon wurde ich eigenverantwortlich für die Ausreinigungen der Orgeln in: Altötting, Kloster Gwiggen bei
Lochau, und Bildstein eingesetzt.
Im Sommer 1995 hatte ich die Gelegenheit für 2 ½ Jahre in die Intonation zu wechseln, und habe als Intonationsassistent
an folgenden Instrumenten mitgewirkt: Unterpullendorf 22/II, Großwarasdorf 12/II, Oberwart 24/II, München 32/II, Aigen im
Mühlkr. 33/II, Dinkelsbühl 56/III, Baumburg 34/III.
Im Jahre 1997 führte ich auch meine erste eigenverantwortliche Stimm- und Servicetour an den von der Firma Rieger
gebauten und betreuten Orgeln in Tirol und Salzburg durch.
Mit Anfang des Jahres 1998 wechselte ich in die Werkstätte von meinem Freund OBM Alfons Zeilhuber in Altstädten im
Allgäu, der als frischer Absolvent der Meisterschule in Ludwigsburg gerade den ruhenden Orgelbaubetrieb seiner Vorfahren
wiedereröffnet hatte. Hier half ich meinem Freund beim Neuaufbau und der Modernisierung des Familienbetriebes.
Aus persönlichen Gründen, es zog mich einfach wieder zu sehr nach Salzburg zurück, geheiratet habe ich inzwischen auch,
verließ ich den Betrieb schweren Herzens bereits nach einem halben Jahr wieder.
Mit Herrn OBM Alfons Zeilhuber stehe ich jedoch weiterhin in sehr gutem Kontakt, und werde auch bei größeren Projekten mit
Ihm zusammenarbeiten.
Von Herbst 1998 an war ich bei Herrn OBM Friedrich Mertel in Salzburg tätig. Bei Ihm hatte ich die Möglichkeit Erfahrungen
der unterschiedlichsten Art zu machen. Es wurde mir auch klar, dass ein junger, mit dem Fortschritt der Technik genauso wie
mit den alten Handwerklichen Traditionen vertrauter Orgelbauer für den Neuaufbau einer Orgelbauwerkstätte in Salzburg gute
Chancen haben müsste.
Im Mai 2000 legte ich die Unternehmerprüfung ab, und verließ dieses Unternehmen mit Jahresende . Im Frühjahr reifte dann der
Entschluss, den Sprung ins kalte Wasser zu wagen. Seit 1. Juli 2001 teile ich mir jetzt mit meinem ehemaligen Arbeitskollegen
und Tischlermeister Gerhard Schweinberger, u. a. ein Spezialist für Restaurierungen, meine Werkstätte.
Als selbständiger Orgelbauer kann ich meine im Laufe von 11 Jahren gesammelten Erfahrungen zum Erhalten von Funktion und
Wert Ihres Instrumentes einsetzen, genauso wie für Um- und Neubauten.
Ich freue mich auf eine Zusammenarbeit!
September 2001
Ausreinigung der Stille-Nacht-Orgel in der Pfarrkirche Oberndorf (24 / II / P)
Abnahmebericht
November 2001
Ausreinigung der Orgel des städtischen Seniorenwohnheimes in Nonntal (6 / I / P) mit Neubau der Windanlage.
November 2001
Ausreinigung der Orgel in der Pfarrkirche in Morzg (6 / I / P)
2002 - 2003
Neubau einer Orgel für das Oratorium des Franziskanerklosters Salzburg
Disposition:
Manual: C - g´´´, 56 Töne
Gedeckt 8´
Gamba 8´
Principal 4´
Traversflöte 4´
Cornett II 2 2/3´+1 3/5´ ab c´
Doublette 2´
Mixtur III 1 1/3´
Pedal:
C - f´, 30 Töne
Subbaß 16´
Koppel I/P
Die Register Gedeckt 8´, Gamba 8´ und Traversflöte 4´ erhalten eine Schleifenteilung bei c´.
Das Gehäuse fertige ich aus massivem, langjährig luftgetrocknetem Rüster (Ulme).
Juni 2002
Ausreinigung der Orgel der Pfarrkirche in Altenmarkt / Pongau (23 / II / P)